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BUSINESS PUNK

Hierbei handelt es sich nicht nur um eine sehr gute Zeitschrift 
vom Gruner + Jahr Verlag - Nein - BUSINESS 

PUNK etabliert sich als Welle. Ein neues Lebensgefühl 

in der Geschäftswelt.

 

 

Wer ist Daniel Sonne?

Daniel Sonne – Sonne, wie Mond, nur heller. Haben Sie schon mit Herrn Sonne telefoniert? Nein? Werden Sie aber! Vergessen Sie Marcell D‘Avis, Herrn Kaiser oder andere imaginäre Kundenbetreuer. Jetzt kommt Daniel Sonne.
Wenn Herr Sonne Sie anruft , dann hat er was

ganz Besonderes für Sie im Gepäck. Wenn

Sie Daniel Sonne anrufen, können Sie sicher

sein: Daniel kümmert sich um Ihr Anliegen.

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Imagefilm für Callcenter – behind the scenes

Die deutschen Callcenter Verbände beklagen seit Langem den schlechten Ruf ihrer Branche. Dabei wäre es doch ihre Aufgabe, das Image in Richtung Realität zu lenken. Aber Marketing scheint nicht deren Kernkompetenz. Auf unsere Nachfrage hin prahlt man mit diversen, politischen Aktivitäten und Verhandlungen mit der Bundesnetzagentur. Die Ergebnisse in Bezug auf Imagesäuberung sind bekannt.

Mehr als 400.000 Mitarbeiter in diesem Wachstumsmarkt leiden unter der negativen Resonanz auf ihre Arbeit. Eine wesentliche Ursache ist das Wirken der schwarzen Schafe der Branche, die auf unterschiedlichste Weise die scheinbare Anonymität ihres Tuns ausnutzen.

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Business Flirt

Wie im Leben, so auch im Job
In der Maiausgabe vom SCOUT schilderte Daniel Schwanck, Outbound-Profi mit nachweislich hoher Erfolgsquote, wie

er die ‚Vorzimmerdrachen’ für sich gewinnt, um das alles entscheidende „Ich stelle Sie zu unserem Geschäftsführer

durch“ zu erhalten. Nur wenige Sekunden entscheiden über Erfolg oder Korb.

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LASSEN SIE IHRE LÖWEN RAUS - WEIL MEHR MÖGLICH IST

Susanne Alwart und ihr Team trainieren, coachen und motivieren. Eine besondere Strategie mit einer ungewöhnlichen Herangehensweise motivierte die SCOUT-Redakteure zu einem Interview.
SCOUT: Frau Alwart, womit verdienen Sie Ihr Geld?

Susanne Alwart: Zu 60% verdiene ich mein Geld mit der Ausbildung von Experten, die ihr Wissen in Unternehmen weitergeben sollen und wollen, zu Trainern mit Führungskräft e- und Organisations-Entwicklung, also Beratung.

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Das Leben ist eine Suche

Die Geldmaschine für SEO-Agenturen

Unternehmen, die sich online präsentieren, wollen gefunden werden. Es führt anscheinend kein Weg an Google vorbei. Aber wie kommt man denn nun auf die vorderen Ränge? Marcel Prothmann von der Agentur Ads2People aus Berlin konnte bereits viele prominente Kunden auf die vorderen Ränge ‚schubsen’. Was verbirgt sich hinter diesem Erfolg? Der SCOUT fragte nach.

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Die Search Lüge

… und sie kosten doch, die Impressionen bei Google AdWords!

Google hat mit der Einführung von AdWords im Jahr 2000 den Onlinewerbemarkt ordentlich aufgemischt. Die neue Werbemöglichkeit setzte Maßstäbe: 1. Bezahlen nur bei Erfolg (Klick)! 2. Einfache, kurze Texte statt aufwändiger grafi scher Werbung! Einfach selber machen – ohne Kosten für eine Agentur!

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Adresshandel unter die Lupe genommen

Die SCOUT-Redaktion im Interview mit Manuel Lenk, Unternehmensberater, Callcenter Fachmann und Mitinitiator der Plattform adressensuchen24.de.
SCOUT: Herr Lenk, Sie handeln mit Adressen. Sie offerieren Geschäftsadressen, die Unternehmen die Basis für Akquisetätigkeiten bieten. Woher stammt das Adressmaterial?

Manuel Lenk: Vor einigen Jahren stand ich selbst vor dem Dilemma Adressen in guter Qualität zu vernünft igen Preisen kaufen zu wollen. Das Ergebnis war seinerzeit katastrophal.

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„Wir sind anders!“

Nahezu jeder Callcenter Dienstleister behauptet: „Wir sind kein klassisches Callcenter, wir sind anders!“ Es scheint nur ‚andere’ zu geben. Das ist sicherlich eine Konsequenz des Negativ-Images der Callcenter Branche im Allgemeinen. Die SCOUT-Redaktion hat sich eines dieser anderen Callcenter angeschaut und war verblüfft. Sie werden es auch sein!

Kurz vor dem Ziel – Mittelbiberach – stellt sich die Frage: Wie will man für ein Callcenter in dieser Pampa adäquates Personal rekrutieren?

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Messen messen?

Olaf Freier, Geschäftsführer der Hinte GmbH (Messe Karlsruhe), stellte sich den Fragen der SCOUT-Redaktion.
SCOUT: Infotainment auf Messen, Saufgelage, Face2Face – Wozu das teure Spiel? Sind Messen im Zeitalter von Web 2.0, Social-Media-Network, Webvideos etc. überhaupt noch state of the art?

Olaf Freier: Die gute Nachricht: Messen wird es immer geben, weil es uns Menschen halt nicht immer reicht, nur etwas anzuschauen, sich virtuell auszutauschen oder nur etwas zu hören.

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Henne, Ei und der Weg zum Kunden

Joachim Müller ist ein erfahrener Hauptvertreter eines großen Versicherungskonzerns und möchte bei seinen Stammkunden ein neues Produkt platzieren. Die Kombination eines persönlichen Anschreibens mit anschließender Telefonakquise scheint ihm der beste Weg zur direkten Ansprache zu sein. Und nun?

Durch seine Erfahrung weiß Joachim Müller, dass die Erreichbarkeit seiner Kunden tagsüber meist recht schlecht ist, abends telefonische Kontaktaufnahme durch ihn persönlich nicht darstellbar ist. Folglich möchte Herr Müller einen externen Callcenter Dienstleister mit der Akquise seiner Kunden beauftragen.

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Auf die Brieftauben ist Verlass

Die Deutsche Post AG behauptet Marktführerschaft durch Innovationen

Immer erreichbar sein, permanent via E-Mail am Geschehen teilnehmen, daueronline – Dietrich Pawlowskis Gedanken über Schreibfaule und Romantiker.

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TELEFONIEREN AUF HÖCHSTEM NIVEAU

Kennen Sie diese Textpassagen? „Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo diese Mucke her“ oder „Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen“

Frau B. arbeitet seit mehreren Jahren in einem Telefonstudio für Telefonseelsorge und stellte sich den Fragen der SCOUTRedaktion. Erstaunt, verwirrt und dennoch begeistert verließ unser Redakteur den Konferenzraum der Interview-Location.

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Das Headset

Luxus oder Standard?

1969 übertrug ein Plantronics-Headset die historischen ersten Worte vom Mond zur Erde. Seitdem hat sich viel getan in Bezug auf Verlässlichkeit, Ergonomie und vor allem herausragende Audio-Qualität.

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Ist der Ruf erst ruiniert…

Jörg Forthmann, Geschäftsführer der Faktenkontor GmbH aus Hamburg, stellte sich den Fragen der SCOUT-Redaktion

Die Großen, wie EDEKA, haben es vorgemacht – Aus dem Tante Emma-Lädchen-Image wurde „Wir lieben Lebensmittel“. Und auch Jägermeister ist wieder salonfähig – nicht nur bei Jägern.

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Übersetzer suchen – Übersetzer finden

Textmission übersetzt Texte mit Herz und Verstand und zeigt auf, worauf man achten sollte
SCOUT: Übersetzungsbüros gibts wie Sand am Meer. Preise und Leistungen scheinen identisch, wenngleich das Ergebnis oftmals nicht dem Versprochenen entspricht. Oder?

Sandra Pohley: Richtig. Übersetzungsbüros gibt es viele. Was die Preise angeht, gibt es doch eine recht große Fluktuation.

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Neukunden durch Onlinevideos

Überfrachtete Internetseiten mit bis zu 10 Navigationshierarchien versuchen den Surfer zu fesseln, zu begeistern, zu informieren und ab und an auch zum Kauf zu motivieren. Unendlich viel Text kann das verhindern. Die Lösung: Ein Webvideo – oder? Thomas Rehder, geschäftsführender Gesellschafter von sightseeker Medien, stellte sich den Fragen der SCOUT-Redaktion.
SCOUT: Herr Rehder, womit verdienen Sie Ihr Geld?

Thomas Rehder: Wie jeder gute Dienstleister: Mit dem Erfolg unserer Kunden.

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Politik und Werbung sind kein Traumpaar

Wenn Politiker den Sport als Trittbrett verwenden ist`s zumindest bei einer Weltmeisterschaft nachvollziehbar. Doch man geht noch viel weiter. Fußball, Fußball über alles. Die Weltmeisterschaft ist zu Ende und schon lenken die Werbeprofis mit gezielten Interviews die Aufmerksamkeit auf die bevorstehende Europameisterschaft 2012 und die neue Saison der Bundesliga.

Sprüche von Sepp Herberger, dem legendären Ex-Nationalmannschaft strainer, klingen einem in den Ohren: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ oder „Das nächste Spiel ist das schwerste“. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

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Dialogmarketingsoftware kinderleicht

Intuitive Bedienung schafft Platz für Kernaufgaben!

iPad und iPhone haben es vorgemacht. Kaum eine Funktion, die sich nicht von alleine erklärt. Stellt sich die Frage, warum Software-Hersteller immer wieder Produkte vertreiben, die auch mit umfassender Hilfe und einer mehrere 100 Seiten starken Bedienungsanleitung die Kunden zur Verzweiflung treiben. IKEA ist mit seinen Bauanleitungen verantwortlich für Ehekrisen und Mr. Gates hat seinen Teil dazu beigetragen, dass Abteilungen von Unternehmen mehr gegen- als miteinander arbeiten.

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BusinessPunk vs. Knigge

Jörg Ceral, Sales Manager Germany der TRENTANO GmbH, stellte sich den Fragen der SCOUT Redaktion.
SCOUT: Was ist heute ‚angesagt’ im Business?

Jörg Ceral: Ach wissen Sie, angesagt ist heute im Business: Nicht das Geld der Kunden ‚versemmeln’, die Wahrheit sagen und für eigene Fehler auch mal geradestehen.

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Leserbriefe

Zum Thema ‚Anzeigenpartner’ | Ausgabe 2/2010 Guten Tag, grundsätzlich finde ich Ihr Magazin hochinteressant und vom Design her fantastisch aufgemacht. Trotzdem ist doch erkennbar, dass Ihre Interviewpartner auch Ihre Anzeigenbucher sind.

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Glossar

Vokabeln dieser Ausgabe

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VORSCHAU 04-2010

Die 4. Ausgabe der Fachzeitschrift für professionellen Kundendialog erscheint im Dezember 2010.Hier ein Auszug aus den geplanten Themen.

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